KrebstherapieKrebs ist eine Erkrankung, die uns heute immer noch viel  Angst macht. Viele Krebserkrankungen lassen sich besser behandeln, aber den ganz großen Durchbruch hat die Schul-medizin leider noch nicht geschafft.



Neue Hoffnung bei Krebserkrankungen
mit Amanita phalloides. Dabei handelt es sich um das Gift des Knollenblätterpilzes in homöopathisier- ter Form. In der Homöopathie wird es als Mittel gegen Todes-angst eingesetzt. Im molekularen Sinn wurde das Mittel neu entdeckt zur speziellen Hemmung von Tumorzellen. Im Extrakt von Amanita phalloides befindet sich ein Gift, welches die RNA Poly-merase II in allen Zellen hemmt. Da die Tumorzellen die Polymerase II zu 100% nützen, die normalen Körperzellen jedoch nur zu einem geringen Prozentsatz, werden nur die Tumorzellen geschädigt. Eine Hemmung des Enzyms Polymerase II führt zu einer Wachstumshemmung des Tumors. Da das Immunsystem im Allgemeinen Tumore angreift, besteht die Möglichkeit der Stabilisierung und Heilung. Tumorzellen nehmen durch ihren erhöhten Stoffwechsel Amanita vermehrt aus dem Blut auf. Der Tumor zieht sich rasch zusammen, die Lage kann sich verändern. Der Tumorschmerz verschwindet in der Regel schnell. Es sterben Tumorzellen ab, es können auch Zysten oder kleinere Blutungen entstehen. Im Abbaustadium wird der Tumor nicht mehr durchblutet.
Die besten Ergebnisse werden erzielt bei Patienten die keine Strahlen - oder Chemotherapie hatten. Diese Alternative Tumortherapie  kann bei allen Arten von Krebs eingesetzt werden, z.B. Prostata Ca, Colon Ca, Mamma Ca. oder lymphatischen Tumoren auch in fortgeschrittenen Stadien. Ein sorgfältiges Monitoring der Tumormarker und eine ständige Begleitung des Therapeuten sind wichtig.

Hier ein Bericht (englisch) von Frau Priv. Doz. Dr. Isolde Riede einen weiteren Beitrag (deutsch) von Frau Priv. Doz. Dr. Isolde Riede im Portal für Naturheil- kunde finden Sie hier.

Neue Testungen bei der Diagnose Krebs!

Zum Beispiel TKTL1 (Dr. Johannes Coy - Tomurbiologe) und auch MicroTumor Test. Es sollte keine Therapie ohne vorherigen Immunstatus erfolgen. Die bekannte Misteltherapie kann nützlich sein oder genau der Gegenteil bewirken. Sie stimuliert eventuell sogenannte Suppressorzellen, die wiederum wichtige andere Zellen Ihres Immunsystems unterdrücken.

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Wie können Sie Ihr Immunsystem unterstützen?

Vollwertige Ernährung, regelmäßige körperliche Bewegung und ausreichen Schlaf sind wichtig. Geistige Vorgänge wie Freude, Zuversicht, Ausgeglichenheit und Dankbarkeit haben nach gewissermaßen einen positiven Einfluss auf das Immunsystem. Auch nach der Diagnose Krebs besteht kein Anlass zum Verzweifeln.

Allerdings sollten Sie sich jetzt fragen, was ist eigentlich schief gelaufen? Was belastet mich? Ist es ein Streit mit Kollegen oder Verwandten? Was kann ich jetzt tun, um mich von diesen Belastungen zu befreien? Versuchen Sie, Auseinandersetzungen zu beenden, auch wenn Sie nachgeben müssen. Verkaufen Sie etwas, damit Sie keinen finanziellen Druck mehr haben, versuchen Sie mit sich und der Umgebung in Frieden zu leben.

Das ist sehr wichtig, denn Sie brauchen jetzt alle Ihre Kräfte, um mit dem Krebs in Ihrem Körper fertig zu werden.

Wir verfügen heute über 10 Säulen in der komplementären Krebstherapie:

01. Die Psyche muss in Ordnung kommen
02. Die Ernährung
03. Orthomolekulare Therapie
04. Symbioselenkung
05. Misteltherapie
06. Vitamin C Hochdosistherapie
07. Selengabe
08. Thymustherapie
09. Ozon - Sauerstofftheraphie
10. Hyperthermie

Die Schulmedizinischen Behandlungsmethoden lassen sich hervorragend mit den komplementären Therapien ergänzen: Kombination von Vitamin C mit konventionellen Mitteln steigern die Wirksamkeit:

5 FU 38,0 %
5 FU + Vitamin C 95,5 %
Bleomycin 73,0 %
Bleomycin + Vitamin C 92,0 %
Röntgenstrahlen 72,0 %
Röntgenstrahlen + Vitamin C 92,0 %

Weitere Informationen finden Sie unter: gesunder-mensch.de

   
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